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Pelletsstrom am Fuße des Dachsteins

Pelletsstrom am Fuße des Dachsteins

Das renommierte 4-Sterne Landhaus Koller in Gosau im Bezirk Gmunden und die dazugehörige Almhütte auf der Rinnbergalm sind nicht nur im Herbst beliebte Ausflugsziele. Die Betreiber des Traditionshotels leisten durch den Einbau einer Pelletskaskadenanlage einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz.

Bereits 2015 wurde eine Pelletskaskadenanlage (3 x 56 kW Pelletskessel) umgesetzt. Nachdem erfolgreichen Start der Pilotphase des Pellematic e-max war bei den Hotelbetreibern der Wunsch groß, neben ökologischer Wärme auch Strom für das Hotel zu erzeugen. Aus diesem Grund wurde einer der Pelletskessel durch einen Pellematic e-max ersetzt. "Wir sind uns der Verantwortung für eine saubere Umwelt bewusst und setzen daher auf erneuerbare Energien mit geringer Umweltbelastung. Dass wir nun auch eigenen Ökostrom produzieren können ist ein Extra-Bonus“, so Eigentümer Gottfried Koller.

Ein Haus aus vergangener Zeit kombiniert mit der Heiztechnik der Zukunft

Insgesamt zwei Pellematic Maxi mit einer Gesamtleistung von 112 Kilowatt sowie die Pellematic e-max versorgen die Betriebsräume und die Hotelzimmer der Jugendstil-Villa im Gosautal. Vor Installation der neuen Pelletsanlage wurden die traditionsreichen Gemäuer, in denen auch schon Kaiser Franz Joseph zu Gast war, mit Öl beheizt. Um den Wärmebedarf des 4-Sterne-Hauses zu decken wurden jährlich rund 24.000 Liter Heizöl benötigt.

Die Pellematic e-max dient im System als Grundlastkessel und stellt vorrangig die Wärme für das gesamte Heizsystem des Hotels bereits. Reicht die bereitgestellte Wärme des stromerzeugenden Pelletskessel nicht mehr aus, so gehen nacheinander die beiden Pelletskessel zur Abdeckung der Spitzenlast in Betrieb. Gerade in den Sommermonaten wird das Heizsystem zusätzlich durch eine 95 m² große Solarthermieanlage unterstützt. Zur Zwischenspeicherung der erzeugten Wärme steht für die Pelletskessel und die Solaranlage ein 7.000 Liter Pufferspeicher zur Verfügung.

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