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CEO von Microgen setzt auf Power aus Pellets

CEO von Microgen setzt auf Power aus Pellets

Unser Testpilotenkreis dehnt sich auch im Ausland weiter aus:

Vor kurzem wurde in Donington, Lincolnshire im Vereinigten Königreich im privaten Eigenheim von Microgen-CEO Adam Green eine Pellematic Smart_e installiert.

Vor der Umstellung auf den nachwachsenden Brennstoff Pellets wurde das Gebäude im gregorianischen Stil mit einem 56 kW Ölkessel beheizt. Zusätzlich zu diesem installierten Kessel wird in Zukunft die Pellematic Smart_e als Grundlast dienen, das heißt, dass der Ölkessel nur mehr dann in Betrieb geht wenn die Leistung des Strom erzeugenden Pelletskessels nicht ausreicht.

Wie es bei diesen typischen und in England vorherrschenden historischen Bauten der Fall ist müssen bei diesem denkmalgeschützten Gebäude nach wie vor bestimmte Normen eingehalten werden und dürfen nicht abgeändert werden. Eine thermische Sanierung z.B. durch das Auswechseln einer einfachen Fensterverglasung durch eine energieeffizientere Dreifachverglasung wird bei diesen Gebäuden somit unmöglich gemacht. Derartige Modifikationen – auch wenn der Umweltgedanke dahinter steht – sind gesetzlich nicht erlaubt.

Aufgrund der massiven Wandkonstruktion musste auf eine natürliche Belüftung gesetzt werden, um Feuchtigkeit in den insgesamt 16 Räumen zu verhindern. Zusätzlich machen es die vielen offenen Kamine schwierig, einen thermisch effizienten Wohnraum zu schaffen.

Deshalb war es zwingend notwendig und auch Adams Wunsch, sich nach einem erneuerbaren Heizsystem umzusehen Die neue Pellematic Smart_e erzeugt 14 kW thermische Leistung und 1 kW Strom. Vor der Installation der neuen Heizungsanlage lag der jährliche Energieverbrauch des Hauses bei 6.500 kWh Strom und rund 5.000 Liter Heizöl. Für die offenen Kamine mussten jährlich 5 Tonnen Scheitholz zur Verfügung stehen. Durch die Umsetzung der Pelletsheizung mit integriertem Stirlingmotor erhoffen wir uns, dass in Zukunft mehr erneuerbare Energie im Haus bereitgestellt werden kann. Obendrein liefert diese Anlage auch noch Ökostrom, welche im Eigenheim verwendet werden kann.

ÖkoFEN und Microgen: Enge Zusammenarbeit über Jahre

Adam Green´s erster Kontakt zu ÖkoFEN war im Jahr 2010. Beeindruckt von den Produkten und der Unternehmensphilosophie von ÖkoFEN wollte Microgen die Entwicklung der Strom erzeugenden Pelletsheizung unterstützen und die vielen, bereits gewonnenen Erfahrungen über die Anwendung von Stirlingmotoren einfließen lassen. Die über 10-jährige Erfahrung von Microgen mit Erdgas betriebenen Stirlingmotoren war damals auch ein wichtiger Faktor in ÖkoFEN’s Entscheidung für den Einsatz des Microgen-Stirlingmotors.

Im Jahr 2010 bildeten Microgen und ÖkoFEN eine enge Partnerschaft, um gemeinsam die Pellematic Smart_e zu entwickeln. "ÖkoFEN ist ein sehr innovatives und dynamisches Unternehmen mit der Vision, an Projekten wie ÖkoFEN_e technologische Innovationen voranzutreiben. Mit der ersten Pilotanlage im Vereinigten Königreich können Microgen und ÖkoFEN noch detailgenauer in den Bereichen Installation, Laufleistung und Zuverlässigkeit der Anlage forschen", betonte Adam Green.

Qualität von ÖkoFEN war entscheidend

Auch Andy Boroughs, Geschäftsführer von Organic Energy Ltd. und ÖkoFEN-Partner freut sich, dass das Pilotprojekt erfolgreich angelaufen ist: „Die Vorlaufzeit für Projekte dieser Art ist beträchtlich. Unsere ökologische und innovative Zukunftstechnologie „ÖkoFEN_e“ hat den Ausschlag dafür gegeben, dass Familie Green jetzt mit zuverlässiger Technik aus Österreich belohnt wurde. Für die Firma Microgen und Adam Green ist das eine große Ehre mit ÖkoFEN zusammenzuarbeiten.“

 

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