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Stirling in Touch-Regelung integriert

Stirling in Touch-Regelung integriert

Stirling-Parameter können nun mit Hilfe des Touch ausgelesen werden

Die Einstellungen am Pelletronic Touch können bequem und unkompliziert durch Fingerdruck abgeändert oder die derzeit eingestellten Parameter angezeigt werden. In der heutigen Zeit von Smartphone und Co ist diese Bedienung und Menüsteuerung nicht mehr wegzudenken. Der Touch gilt wegen dieser einfachen und selbsterklärenden Menüführung als optimales Bedienelement.

Durch die Symbol- und Textanzeige werden alle Funktionen leicht zugänglich gemacht. Ganz nebenbei wird durch dieses Steuerungsprogramm auch für den optimalen Verbrennungsprozess gesorgt und für effiziente Funktionsweise bei niedrigsten Emissionen und Pelletsverbrauch garantiert. Die Wärme steht somit zur richtigen Zeit am richtigen Platz zur Verfügung. Durch den Pelletronic Touch lassen sich sämtliche feuerungs- und anlagentechnischen Komponenten gleichzeitig mit nur einer Bedieneinheit regeln.

Zusätzlich ist es auch möglich - gerade bei größeren Anlagen etc. - mittels Fernwartung, also per Internet auf die Touch Regelung zuzugreifen. Neben der aktuellen Leistungsabfrage, beispielsweise "Welche thermische Leistung liefert meine Solaranlage derzeit?", können auch einzelne Parameter abgeändert werden. Die Heizung kann somit einfach aus der Ferne beispielsweise über ein Smartphone gesteuert werden.

Aber was hat der Touch mit dem Stirling zu tun?

Da natürlich bei Betrieb des Mikro-Kraft-Wärme-Kopplungssystems auch die aktuellen Leistungswerte interessant sind, können diese zukünftig am Touch-Display dargestellt werden. Zusätzlich war es notwendig, einige Parameter (wie beispielsweise die Rücklauftemperatur für die Kühlung des Stirlingmotors etc.) zu kontrollieren und diese in die Regelung zu integrieren.

Tritt beispielsweise am Stirlingmotor ein Problem auf, muss der Pelletskessel sofort außer Betrieb gehen um Schäden am Stirlingmotor zu verhindern. Auch für die Sicherstellung des langzeitigen Betriebs bei optimalen Betriebsbedingungen war diese Integration unabdinglich.

Über das Online-Modul ist nun zur Fernwartung auch ein Zugriff auf den Stirlingmotor möglich. Von jedem Ort der Welt aus kann sich der Besitzer somit über die aktuell erzeugte elektrische Leistung informieren oder kontrollieren, ob der Stirlingmotor derzeit bei optimalen Betriebsbedingungen arbeitet.

Auch im Hinblick auf die Vorbereitung des Feldtests war dieser Durchbruch mehr als wichtig. Zukünftig soll es den ÖkoFEN-Technikern möglich sein, die ersten Feldtestanlagen auch aus der Ferne "kontrollieren" zu können.

Pelletronic Touch-Display mit einigen, angezeigten Stirlingparametern

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