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Neue Prüfstände für Strom erzeugende Pelletsheizung

Neue Prüfstände für Strom erzeugende Pelletsheizung

Neue Technik für das Testen der Prototypen

Bis Ende dieser Woche werden in der Technikabteilung in Lembach drei neue Prüfstände für Langzeitanalysen und Langzeittests von ÖkoFEN-Pelletskesseln installiert. Dort können in Zukunft ganzjährig unter anderem die Bedingungen eines Einfamilienhauses simuliert und im Weiteren ausgewertet werden.

Bereits seit dem Jahr 2007 sind die bestehenden Prüfstände in Betrieb, wovon aktuell zwei für die Stirling-KWK-Anlagen in Verwendung sind. Auf den Übrigen werden selbstverständlich auch bereits etablierte Heizungssysteme ständig getestet und weiterentwickelt.

Reale Bedingungen sollen zuverlässiges Testen ermöglichen

Jede dieser Prüfstätten besitzt einen regulierbaren Kaminzug, damit reale Bedingungen sämtlicher Haushalte nachempfunden werden können und ist zudem für die Berechnung der aktuellen Leistung mit Thermometern zur Bestimmung von Vor- und Rücklauftemperaturen ausgestattet. Individuell werden Sensoren für Hochtemperaturmessungen, sowie spezielle Apparaturen zur Rauchgasanalyse und für Staubmessungen eingesetzt. Somit kann sichergestellt werden, dass man jederzeit deutlich unter den rechtlich vorgeschriebenen Emissionsgrenzwerten liegt.

Prototyp ÖkoFEN_e auf den hausinternen Prüfständen in Lembach

Laufende Kontrolle von Optimierungen am ÖkoFEN_e-Prototyp

Bereits seit 2010 laufen Prototypen der Strom erzeugenden Pelletsheizung auf dem hausinternen Prüfstand bei ÖkoFEN. Diese Prototypen wurden laufend optimiert und weiterentwickelt. Die Testerfahrung dieser Anlagen umfasst bereits mehrere Heizsaisonen eines üblichen Ein- bzw. Zweifamilienhaushaltes.

Um die Verbesserungen optimal bewerten und kontrollieren zu können werden wöchentliche Detailauswertungen vorgenommen und gegenübergestellt. Somit soll das Optimum der Betriebsbedingungen herausgefunden werden um bestmöglich für die anstehenden Feldtests gerüstet zu sein.

Für die ständige Kontrolle der Anlagen sorgen neun Mitarbeiter vor Ort - seit Kurzem kann aber auch online auf sämtliche gesammelte Daten in Echtzeit zugegriffen werden. Dies ermöglicht vor allem der der Geschäftsführung und der Projektleitung eine optimale Kontrolle auch vom Standort in Niederkappel aus. Zumindest einmal wöchentlich trifft man sich aber auch persönlich, um aktuelle Geschehnisse, vorgenommene Änderungen oder Entwicklungsvorschläge zu diskutieren und somit sämtliche Anlagen weiter zu optimieren.

Im Hinblick auf den zuverlässigen Betrieb des Stirlingmotors bzw. der Gesamtanlage ist insbesondere der gleichmäßige Verlauf von thermischer und elektrischer Leistung wichtig. Zusätzlich werden auch noch weitere Parameter wie beispielsweise die Anströmtemperaturen, Laufzeit, Anzahl der Starts etc. aufgezeichnet, ausgewertet und betrachtet. Bis auf den notwendigen Stillstand der Anlage bei Prüfstandumbauten sowie sicherheitsbedingten Abschaltungen seitens des öffentlichen Stromnetzes läuft das KWK-System 24h durchgehend, um möglichst viele Teststunden zu sammeln. Durchschnittlich können dadurch ca. 150 Stunden an Laufzeit pro Woche gewonnen werden.

ÖkoFEN_e-Prototypen: Aufzeichnung und Auswertung der Prüfstandtätigkeiten

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