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NEWS ZUR STROM PRODUZIERENDEN PELLETSHEIZUNG

Strom aus Pellets

Strom aus Pellets

Macht die Stromerzeugung wirtschaftlich Sinn? Kann sie zu einer kurzen Amortisationszeit führen?
Ja, Strom aus Holzpellets kann bei zeitgleicher Wärmenutzung wirtschaftlich erzeugt werden. Wir haben für Sie drei Szenarien dargestellt, um die Wirtschaftlichkeit zu veranschaulichen und liefern euch den Beweis.

Pellematic e-max – Stromerzeugung als Mehrnutzen?

Strom aus Holzpellets kann sehr wirtschaftlich erzeugt werden. Grundvoraussetzung dafür ist, dass auch die „angefallene“ Wärme bestmöglich genutzt wird und nicht wie in Großkraftwerken weggekühlt wird. Je mehr Laufzeitstunden pro Jahr erreicht werden können, desto höher ist der Stromertrag der Anlage und desto wirtschaftlicher ist das Gesamtsystem. Ist die Pellematic e-max als Grundlastanlage eingebunden und somit fast ganzjährig in Betrieb, kann die bestmögliche Amortisation erreicht werden. 

Je nach Einsatzzweck bzw. der Gebäudeheizlast des zu beheizenden Gebäudes können unterschiedlich lange Laufzeiten erreicht werden. Bei einem Einsatz als Grundlastkessel sind somit über 8.000 Laufzeitstunden pro Jahr möglich.

Zur Verdeutlichung, dass die Umstellung auf eine Strom erzeugende Pelletsheizung durchaus Sinn macht und sich innerhalb kurzer Zeit rentieren kann, ist hier ein kurzes Berechnungsbeispiel angeführt.

Variante A:
Ersatz eines Ölgrundlastkessel
durch die Pellematic e-max
Gebäudeheizlast > 150 kW
Laufzeitstunden: 8.500 h

Variante B:
Ersatz des Bestandes
Gebäudeheizlast < 150 kW
Laufzeitstunden: 5.000 h

Variante C:
Ersatz des Bestandes,
Gebäudeheizlast ca. 55 kW, e-max
nur während der Heizsaison zur
Wärmebereitstellung und WW-Erzeugung in Betrieb
Laufzeitstunden 2.500 h

Bei der Amortisationsberechnung werden die Investitionskosten der Pellematic e-max mit eingerechnet. Um das Ergebnis möglichst allgemein und nicht länderspezifisch darzustellen, wurde bewusst darauf verzichtet Förderungen für den Pelletskessel bzw. das Stirlingmodul miteinzurechnen.

Die jährlichen Brennstoffkosten der Pellets werden ermittelt und mit den Brennstoffkosten des Ölkessels gegenübergestellt. Die zusätzlich benötigen Pellets für den Betrieb des Stirlingmotors wurden selbstverständlich miteinkalkuliert. Ergebnis dieser Berechnung ist die jährliche Einsparung an Brennstoffkosten durch die Umstellung eines Ölkessels auf die Pellematic e-max.  

Auch die Erträge, welche durch die Einspeisung der erzeugten elektrischen Energie jährlich erwirtschaftet werden, werden ermittelt. Für diese Ermittlung wurde eine elektrische Durchschnittsleistung von 4.000 Watt über die gesamten Laufzeitstunden angenommen.

Die Anfangsinvestitionskosten werden durch die jährliche Einsparung (Brennstoff, Einspeisung) dividiert – Ergebnis ist die Amortisationszeit der Anlage, die je nach Jahreslaufzeit unterschiedlich ausfällt.

Je nach Anlagenkonzeption und Einsatzzweck der Pellematic e-max ergeben sich Amortisationszeiten von unter drei Jahren. Auch im Einsatz als alleiniger Wärmeerzeuger wird eine Amortisationszeit von ca. 9 Jahren erreicht. Generell gilt: Je länger die Laufzeiten, desto attraktiver wird das System!

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