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NEWS ZUR STROM PRODUZIERENDEN PELLETSHEIZUNG

Vorbildlicher Beitrag zur Energiewende

Vorbildlicher Beitrag zur Energiewende

Weg vom Öl, hin zu regenerativen Energieträgern, so lautete der Wunsch von Familie Brommer aus Stuttgart. Dabei ließ sich das Ehepaar auch nicht von den gegebenen Voraussetzungen stören, denn ihre Doppelhaushälfte mit ca. 140m² Wohnfläche stammt aus dem Jahr 1920. Wer nun glaubt, dass ein derart altes Haus nicht fit für die Energiewende gemacht werden kann, der irrt. So wurden die Wände bereits in den 1980iger Jahren mit Holzfaserplatten und einer Holzverschalung ökologisch gedämmt. Später folgte eine Photovoltaik-Anlage zur Stromerzeugung, die auf dem Dach installiert wurde. Zuletzt kam die fast 40 Jahre alte Ölheizung an die Reihe. Bauherr Brommer hatte bereits in den Vorjahren mit großem Interesse die technischen Innovationen verfolgt. Gerade als sich sein 4.000 Liter großer Öltank wieder einmal leerte, kam bei ÖkoFEN die Pelletheizung Pellematic Condens_e mit integriertem Stirlingmotor zur Serienreife. Für Brommer war dies das entscheidende Kriterium, die Ölheizung zu ersetzen. Nach ausführlichen baulichen Maßnahmen in dem knapp 100 Jahre alten Haus, zog die stromerzeugende Pelletsheizung in den Keller der Familie. Denn damit bot sich die zusätzliche Möglichkeit, die Photovoltaik-Anlage mit der Pelletheizung zu koppeln und mittels Stromspeicher überschüssige Energie zwischenzuspeichern.

Strom aus Pellets – Energiewende für Zuhause

Dass er mit seiner Pelletheizung nun auch Strom erzeugen kann, ist für den Eigenheimbesitzer schon heute der nächste Schritt zur unabhängigen Energieversorgung. „Die individuelle Produktion ist entschieden besser für die Umwelt“, weiß Brommer. Das Schlagwort hierbei lautet „Kraft-Wärme-Kopplung“. Damit wird die mit der Heizung gewonnene Energie neben der Erzeugung von Wärme auch für die Stromerzeugung genutzt. Beim Pellematic Condens_e erfolgt dies durch einen integrierten Freikolben-Stirlingmotor. Die Leistung der Pelletheizung ist flexibel anpassbar. Denn die Pelletheizung erzeugt Wärme und Strom unabhängig von der Tages- und Jahreszeit nur dann, wenn sie auch gebraucht werden. Die PV-Anlage wiederum speist tagsüber Strom in die Speicher ein – oder lädt das Elektroauto. So ist der Bedarf rund um die Uhr gedeckt, 365 Tage im Jahr, auch bei Verbrauchsspitzen. „Grundsätzlich sind wir bei schönem Wetter ganztägig vom Netz unabhängig und können bei entsprechender Sonneneinstrahlung unser Elektroauto mit circa 6 Ampere laden“, so Brommers Bilanz.

Für die kalte Jahreszeit kann eine Spitzen-Heizleistung von bis zu 16 kW erreicht werden. In der Übergangszeit oder in den Sommermonaten wird die thermische Leistung der Anlage auf 9 kW reduziert. Damit wird immer nur so viel Energie erzeugt, wie tatsächlich benötigt wird. Dies kommt gleichermaßen dem Geldbeutel und der Umwelt zugute. Doch auch mit herkömmlichen Wandheizkörpern, wie Brommer sie in seinem Haus installiert hat, sorgt die Pelletheizung reibungslos für Wärme.

Weitere Infos zum autarken Leben mit einer innovativen Pelletsheizungen gibts in diesem TV-Beitrag.

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