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NEWS ZUR STROM PRODUZIERENDEN PELLETSHEIZUNG

Erfahrungsbericht Fam. Pühringer

Erfahrungsbericht Fam. Pühringer

„Bereits zu Jahresende 2017 wurde bei uns eine stromerzeugende Pelletsheizung in Betrieb genommen. Gemeinsam mit dem Condens_e wurde auch ein Batteriespeicher installiert, um den Überschuss aus PV-Anlage und stromerzeugender Pelletsheizung speichern zu können und somit zu einem späteren Zeitpunkt zur Verfügung zu haben. Die PV-Anlage mit 5 kWp wurde bereits im Juli 2012 umgesetzt. Zur Nutzung des Stromüberschusses im Sommer nutzen wir „Power2Heat“, wobei hier Überschussstrom mittels eines E-Heizstabes im Pufferspeicher in Wärme für Warmwasser umgewandelt wird.

Die Ausgangssituation zu Beginn war folgende: In unserem Haus waren bei Installation der stromerzeugenden Pelletsheizung zwei völlig eigenständige Haushalte. Dementsprechend war auch der Stromverbrauch sehr hoch und lag in etwa in der Größenordnung von zwei normalen Einfamilienhäusern. Bemerkenswert im ersten Winter mit dem Condens_e war, dass der Stromverbrauch (Bezug aus dem öffentlichen Netz) beinahe auf die Hälfte reduziert werden konnte und der restliche Strom durch die stromerzeugende Pelletsheizung zur Verfügung gestellt wurde. Pro Jahr benötigen wir in etwa 6 bis 6,5 Tonnen Holzpellets, um unser Einfamilienhaus heizen zu können. Im ersten Jahr wurden ca. 1.400 kWh an Strom durch unseren Pelletskessel erzeugt. Zusätzlich haben wir im ersten Winter auch oft unseren Whirlpool verwendet, welcher elektrisch beheizt ist. Das heißt wir haben bestimmt etwas mehr Strom benötigt wie ein normaler Haushalt.

Unser Gefühl zum aktuellen Stand ist, dass der Ertrag der beiden Stromerzeuger passen sollte, weil auch nur mehr 1 Haushalt mit Strom versorgt wird und dass wir generell fast autark sind. Stromverbraucher wie Waschmaschine und Geschirrspüler werden – soweit sich das mit Arbeit und Freizeitgestaltung vereinbaren lässt – auch nur dann aktiviert, wenn die Sonne scheint.“, so Familie Pühringer.

Bei jedem Gang durch den Keller wirft Herr Pühringer zusätzlich einen Blick auf die Aufzeichnungen des Kessels und kontrolliert den Stromertrag. Zusätzlich wird auch der PV-Ertrag sowie der Batterieladestatus und der Stromverbrauch über das Fronius Portal im Auge behalten. Auf die nächste Stromabrechnung ist Familie Pühringer schon positiv gespannt.

Vielen Dank für den sehr persönlichen Einblick und die Erfahrungen! Auch wir von ÖkoFEN halten die Daumen, dass der Stromverbrauch und die neue Stromrechnung so niedrig wie möglich sind!

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