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NEWS ZUR STROM PRODUZIERENDEN PELLETSHEIZUNG

Österreichs Energiemix - Platz 1 mit Verbesserungspotential

Österreichs Energiemix - Platz 1 mit Verbesserungspotential

Österreichs Strommix - hoher Anteil erneuerbarer Energie

Die in Österreich genutzte elektrische Energie bestehend aus Eigenproduktion und rund 22 Prozent Importen kommt zu knapp 59 Prozent aus Wasserkraft, die erneuerbaren Energien erreichen insgesamt 67,4 Prozent.

Allerdings befinden sich im heimischen Energiemix auch 14,7 Prozent so genannter "€žStrom unbekannter Herkunft"€œ - dem ENTSO-E-Mix€œ. Das ist der Durchschnittswert der Stromerzeugung im internationalen ENTSO-E-Verbund der Übertragungsnetzbetreiber, der die meisten Länder Europas umfasst. Dieser Mix besteht fast zur Hälfte aus fossilen Energien aber auch aus 26,6 Prozent Atomstrom. Jeder Stromanbieter, der elektrische Energie importiert, verkauft somit zumindest einen geringen Teil an Kernenergie an private Haushalte oder Unternehmer in Österreich.

Auswertung nach Anteilen unterschiedlicher Energieträger am österreichischen Strommix


Trend in der Eigenproduktion aus erneuerbaren Energieträgern zeigt nach unten

Während Deutschland mit 17 Prozent Anteil an erneuerbaren Energien genau im Durchschnitt der Europäischen Union liegt, hat Österreich einen respektablen Vorsprung auf die Ränge 2 (Schweden, 54%) und 3 (Finnland, 39%). Dennoch gilt es sich nicht auf dieser Platzierung auszuruhen, sondern die Produktion in kalorischen Kraftwerken einzuschränken, und vor allem dem Trend, dass der Anteil erneuerbarer Energien sinkt, entgegenzusetzen.

(1) Wind-, Photovoltaik- und Geothermiekraftwerke bzw. -anlagen
(2) Nicht zuordenbare Erzeugung aufgrund Jahresmeldung sowie statistische Differenzen

Lag der prozentuelle Anteil von Wärmekraftwerken im Bezugsjahr für sämtliche EU-Ziele, 1990, noch bei 29,1 Prozent, so liegt er mittlerweile schon bei 39,3 Prozent. Demnach sind Erneuerbare in der Statistik von über 70 Prozent auf nur mehr 60,7 Prozent gefallen.


Natürlich steigt der Energieverbrauch von Jahrzehnt zu Jahrzehnt stark an und musste durch die zum jeweiligen Zeitpunkt vorhandenen Technologien kompensiert werden, doch jetzt ist es dringend an der Zeit, sich von veralteten und umweltgefährdenden Kraftwerkstypen zu verabschieden. Man muss sich von den fossilen Energieträgern zu allererst vom Öl lösen und den Übergang zu Erneuerbaren anhand von effizienter KWK-Technologie für Erdgasanlagen überbrücken.

Die Daten und die zugehörigen, oben angeführten Darstellungen beziehen sich auf den "Stromkennzeichnungsbericht 2011" der E-CONTROL.

Zum vollständigen Bericht der eControl>>

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