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NEWS ZUR STROM PRODUZIERENDEN PELLETSHEIZUNG

eReady: Bereit für den Stirlingmotor

eReady: Bereit für den Stirlingmotor

Vorbereitet für die Nachrüstung

Noch nicht zu 100% sicher ob die eigene Pelletsheizung auch Strom erzeugen soll? – Kein Problem! Durch das eReady-Paket welches zur Pellematic Smart bzw. zur Pellematic Condens einfach dazu bestellt werden kann, ist dann jeder Kessel fit für die Zukunft und die hauseigene Stromproduktion.

Dadurch wird die spätere Nachrüstung einfach, schnell und unproblematisch möglich, da die wichtigsten Schnittstellen für die spätere Aufrüstung zur Stromerzeugung bereits in diesem Paket inkludiert sind. Ob hydraulische Komponenten oder regelungstechnische Schnittstellen, der Pelletskessel ist bereit für die spätere Nachrüstung und so kann man sich für die Zukunft noch alle Optionen offen lassen. Dieses Feature ist seit September 2017 für die Pellematic Smart bzw. Pellematic Condens bis 14 kW verfügbar.

Das eReady-Paket ermöglicht Einfamilienhausbesitzer sich Schritt für Schritt unabhängig von fossilen Energieträgern zu machen. Setzt man anfangs nur auf eine erneuerbare Lösung zur Beheizung des Hauses, so kann hier auch die Stromerzeugung durch einen Stirlingmotor zu einem späteren Zeitpunkt einfach nachgerüstet werden. Neben der Erzeugung der Wärme mit einem heimischen Rohstoff kann somit auch ein Teil des benötigten Stroms vor Ort und zur Verwendung im Eigenheim erzeugt werden. Die Strom erzeugende Pelletsheizung liefert neben der Wärme für Warmwasser und die Beheizung des Eigenheims auch Ökostrom zur Eigenbedarfsdeckung.

Mindestabstände bei Umsetzung eines Condens eReady:

                  

Mindestabstände:

Raumhöhe: 2.150 m

Links: 150 mm

Rechts: 550 mm

Vorne: 1.000 mm

Tipp

Um zusätzlich eine einfache Nachrüstung zu einem späteren Zeitpunkt zu ermöglichen wird empfohlen gleich bei Installation des Condens eReady auch einen Pufferspeicher zu installieren. In diesem Fall kann am Kessel gleich direkt die Pufferladepumpe aufgebaut werden und die Nachrüstung des Stirlingmoduls wird erleichtert, weil im Nachrüstfall keine hydraulischen Änderungen beim Heizsystem selbst (wie z.B. bei den Heizkreisgruppen etc.) mehr notwendig sind.

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