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NEWS ZUR STROM PRODUZIERENDEN PELLETSHEIZUNG

Einzug einer Pellematic Smart_e

Einzug einer Pellematic Smart_e

Strom erzeugende Pelletsheizung löst Hackschnitzelheizung ab

In Zusammenarbeit mit dem Fachhandwerk wurde die erste Pellematic Smart_e in den letzten Wochen installiert. Diese erste Feldtestanlage dient in den kommenden Wochen dazu die ersten Praxiserfahrungen zu sammeln, ehe weitere Feldtestanlagen installiert werden sollen.

Der Feldtestkunde an sich könnte nicht besser geeignet sein: Herr Hopfner aus Lembach zählte schon immer zu den Pionieren, wenn es um die Nutzung von erneuerbaren Energien geht. Als ÖkoFEN noch Hackschnitzelheizungen herstellte, waren die Hopfners bereits unter den ersten Kunden. Heute nutzen sie neben der Holzheizung auch die Kraft der Sonne und produzieren mit der eigenen Photovoltaikanlage neben dem Haus Strom. Das funktioniert ab jetzt auch an kalten und dunklen Tagen mit der Heizung im Keller. Weiters ist Herr Hopfner auch begeistert von der E-Mobilität: Neben einem Elektroauto besitzt er nun auch ein Elektromoped, welches er in Zukunft mit Hilfe des Biomassestroms betanken kann.

Hier nun eine kleine bilderhafte Darstellung der Installationsarbeiten:

"Einzug" des Kesselkörpers in das Haus von Familie Hopfner & Aufstellung im neu renovierten Heizraum, in dem früher eine der ersten ÖkoFEN-Hackschnitzelheizungen bis zum Einzug der Pellematic Smart_e für die Warmwasserbereitung & Beheizung des Hauses zuständig war.

Ein Kompaktgewebetank versorgt zukünftig die Pellematic Smart_e vollautomatisch mit Holzpellets. Früher wurden in dem großzügigen Lagerraum noch Hackschnitzel gelagert. Die hydraulische Einbindung in das bereits bestehende Heizsystem der Familie Hopfner wird vorbereitet. In beiden Etagen des Einfamilienhauses wird mit einem Niedertemperatursystem (Fußbodenheizung) die Wärme verteilt.

 

Die hydraulische Einbindung der Pellematic Smart_e wird fertiggestellt - alle notwendigen Rohrleitungen sind verlegt. Zusätzlich zum Speichervolumen der Pellematic Smart_e von 600-Liter wird ein 800-Liter Pufferspeicher kombiniert und ebenfalls in das System integriert. Der Stirlingmotor wird noch eingebracht und der Schaltschrank mit Freischalteinrichtung und Steuerung montiert. Für die Erstinbetriebnahme wird der Gewebetank händisch befüllt, um das Komplettsystem testen zu können. Der Inbetriebnahme des KWK-Systems steht also nichts mehr im Weg!

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