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NEWS ZUR STROM PRODUZIERENDEN PELLETSHEIZUNG

3. Feldtestanlage geht ans Netz

3. Feldtestanlage geht ans Netz

Feldtestanlage für überzeugten Pelletsheizer

Manfred Fröschl ist seit dem Jahr 1990 Installateur und setzt seit Beginn seiner beruflichen Tätigkeit auf erneuerbare Energien. Das Wohnhaus mit 350 m² Gesamtfläche wurde schon von seinen Eltern mit Stückgut beheizt, seit 2003 setzt Fröschl auf eine Pelletsheizung. Zusätzlich nutzt er eine thermische Solaranlage mit 28 m² zur Warmwasserbereitung.

Zwei Photovoltaikanlagen mit fünf und zehn kWp produzieren seit 2011 Strom aus Sonnenenergie. Der Strom der neuen stromproduzierenden Pelletsheizung dient vorwiegend der Eigenbedarfsdeckung. Für Manfred Fröschl ist es wichtig, auf regionale Energieträger zu setzen. "Mit der neuen Anlage komme ich dem Ziel vom Strompreis unabhängig zu sein wieder einen Schritt näher"€œ, ist Manfred Fröschl überzeugt.

Zur Anlage und zum Feldtestpiloten Nummer 3 - Fröschl Manfred:

Die Pellematic Smart_e stellt bis zu 14 kW thermische und 1 kW elektrische Leistung bereit und wird in Zukunft den Stromeigenverbrauch im Haus der Familie Fröschl durch den eigenen, im Keller erzeugten Strom abdecken. Der überschüssige Strom, welcher zur Zeit der Stromerzeugung nicht im eigenen Mehrfamilienhaus benötigt wird, wird in das öffentliche Stromnetz eingespeist.

Das vor der Installation der Pellematic Smart_e bestehende Heizsystem wird belassen: Ein Stückgut-Kessel mit 26 kW thermischer Leistung und eine 28 m² solarthermische Anlage sorgten zusammen einem 2.800 Liter Pufferspeicher für die bisherige Warmwasserbereitung und Beheizung des Hauses. Nun wurde dieses System mit der Pellematic Smart_e ergänzt. Der Stückholzkessel soll nunmehr lediglich zu Spitzenlastzeiten in Betrieb gehen, wenn die Pellematic Smart_e als alleiniger Wärmeerzeuger nicht ausreicht.

Auch vor der Installation des Pelletskraftwerks wurde Stromerzeugung aus erneuerbarer Energie in diesem Haushalt groß geschrieben: Schon seit 2011 wird zur Eigenbedarfsdeckung eine 5 kWp Photovoltaikanlage betrieben, die im Jahr 2012 um weitere 10 kWp erweitert wurde. Der erzeugte Ökostrom der 10 kWp-Photovoltaikanlage wird zur Gänze eingespeist - die 5 kWp dienen zur Eigenbedarfsdeckung gerade in den Sommermonaten. In den Wintermonaten soll nun vor allem die Strom erzeugende Pelletsheizung einen Großteil der elektrischen Energie für das Mehrfamilienhaus liefern.

Die Entscheidung für eine Teilnahme am Feldtest fiel Manfred Fröschl leicht, da er immer offen für Neues ist und auch Neuheiten im Bereich der erneuerbaren Energien gerne eine Chance gibt. Insbesondere eine weitere Möglichkeit etwas unabhängiger vom steigenden Strompreis zu sein und auch im Winter eine eigene Anlage zur Stromerzeugung zu betreiben haben ihn überzeugt.

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