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NEWS ZUR STROM PRODUZIERENDEN PELLETSHEIZUNG

ÖkoFEN_e: Weiteres Pilotprojekt in Betrieb genommen

ÖkoFEN_e: Weiteres Pilotprojekt in Betrieb genommen

Einen weiteren Neuzugang im Testpilotenkreis möchten wir euch nun vorstellen: Seit der letzten Novemberwoche ist eine weitere Pellematic Smart_e in Lembach in Betrieb. Die 14 kW-Anlage versorgt nun ganzjährig das Haus einer 5-köpfigen Familie mit Strom und Wärme aus Holzpellets. Mit ÖkoFEN- Heizkesseln war diese Familie schon längst vertraut, da bereits schon in der Vergangenheit auf ÖkoFEN-Technik gesetzt wurde Die gesamte 160m²-Wohnfläche des im Jahre 1991 erbauten Hauses wurde bisher durch eine 25 kW-ÖkoFEN Hackschnitzelheizung beheizt. Die spätere Umrüstung von Hackschnitzel auf Pellets ließ den Pelletsverbrauch – je nach Härte des Winters – zwischen ca. 3 und 7 Tonnen Pellets pro Jahr leider stark schwanken.

Neben dem Niedertemperaturheizsystem erfolgt die Verteilung der Wärme in den Räumen hauptsächlich durch herkömmliche Heizkörper.

Eine komplett ausgestattete Pellematic Smart_e mit direkt aufgebauten Heizkreisen und einem integrierten Firschwassermodul für die hygienische Brauchwasserbereitung ist nun für die Wärmeverteilung im Einfamilienhaus zuständig. Vor der Umrüstung erhitzte ein Boiler das benötigte Warmwasser – gerade in der Übergangszeit, wenn noch keine Heizwärme benötigt wurde, wurde auch jede Menge Strom verbraucht. Der Grund dafür: Die Erwärmung des Warmwassers im Boiler wurde in der Übergangszeit durch einen E-Stab vorgenommen. Bis zu 2.200 kWh Strom wurde für die Brauchwasserbereitung jährlich benötigt. Nun wird in der Übergangszeit (zumindest für die Brauchwasserbereitung) kein Strom mehr benötigt sondern sogar noch Strom durch den Stirlingmotor im Eigenheim erzeugt. Wie bei den übrigen Feldtestanlagen wird auch hier der durch den Stirlingmotor erzeugte Strom vorrangig zur Deckung des Eigenbedarfs verwendet. 

Der Stirlingmotor wird eine maximale elektrische Leistung von 1 kW erzielen.  In der Übergangszeit soll die thermische Leistung etwas reduziert werden, um die Laufzeit des Stirlingmotors zu erhöhen. Damit soll ein höherer Tagesstromertrag erzielt werden.           

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