Strom und Wärme.

Ein Pelletskraftwerk für

jeden Leistungsbereich.

Sujet

Pellematic e-max

Verbrauchernahe und ressourcenschonende Erzeugung von Strom und Wärme spielt nicht nur im privaten Bereich eine große Rolle. Auch im größeren Leistungsbereich wird vermehrt auf die energieeffiziente und zeitgleiche Erzeugung von Strom und Wärme vor Ort gesetzt.

Aus diesem Grund wurde das Projekt "Pellematic e-max – die Strom erzeugende Pelletsheizung für den mittleren Leistungsbereich" gestartet, mit dem Ziel größere Gebäude mit einem hohen Wärmebedarf mit Strom und Wärme aus Pellets zu versorgen.

 

 
Pellematic e-max

Pellematic e-max

Die Basisinfos zum Prototyp der Pellematic e-max

Der Stirlingmotor

Der Stirlingmotor

Auch im 50 kW Kessel kommt die Stirling-Technologie zum Einsatz

Meilensteine

Meilensteine

Die Entwicklungs seit Projektstart im Jahr 2013

 
News zur Pellematic e-max

News zur Pellematic e-max

Die Neuigkeiten in chronologischer Reihung

FAQs

FAQs

Finde die Antworten auf häufig gestellte Fragen

 

PELLETSHEIZUNG MIT STIRLINGMOTOR (Pellematic e-max)

 

 

  • Projektziel: Entwicklung einer Strom erzeugenden Pelletsheizung für den mittleren Leistungsbereich.
  • 50-60 kW thermische Leistung. 
  • 4-5 kW elektrische Leistung.
  • Zielgruppe: Gewerbebetriebe, Hotel- und Wohnanlagen.
  • Technologie: Stirlingmotor und tausendfach bewährte ÖkoFEN-Pelletsheiztechnik.

 

Aufbau der Strom erzeugenden Pelletsheizung

Für die Integration des Qnergy Stirlingmotors wurde ein eigener Pelletskessel entworfen, welcher im Weiteren schrittweise optimal an die Bedürfnisse des Stirlingmotors angepasst werden soll. Dieser Pelletskessel verfügt in etwa über eine thermische Leistung von 50 kW bei Bereitstellung einer elektrischen Leistung von ca. 4-5 kW.

 

Für eine einwandfreie Funktionsweise und einen möglichst hohen Stromertrag ist es wichtig, dass die Verbrennungsbedingungen im Brennraum möglichst kontinuierlich sind. Auch aus diesem Grund wurde zusätzlich für die Anströmung des Stirlingmotors ein eigenes Konzept entwickelt, welches sicherstellen soll, dass der Stirlingmotor von allen Seiten gleichmäßig mit Wärme beaufschlagt wird.

 

Eingesetzt werden soll dieser Pelletskessel mit integriertem Stirlingmotor in Zukunft vor allem im mittleren Leistungsbereich im Zusammenspiel mit weiteren Kesseln. Vor allem in größeren Gebäuden soll dieser Strom erzeugende Pelletskessel, welcher für die Grundlastanwendung konzipiert wird, eingesetzt werden. In diesem Einsatzbereich können sehr hohe Laufzeiten und damit verbunden ein hoher Jahresstromertrag erzielt werden.

 

Diese Faktoren wirken sich deutlich positiv auf die Amortisierung der Gesamtanlage aus. Bei gleich bleibenden Energiepreisen und dem Einsatz Pellematic e-max als Grundlastkessel kann das relativ rasch zu einer Amortisation führen. Pellematic e-max kann als Grundlastkessel in Kaskadenschaltungen integriert werden - steht aber auch als alleiniger Wärmeerzeuger in Mehrfamilienhäusern oder ähnlichem zur Verfügung.

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Vorteile Pellematic e-max: 

 

  • Energieeffiziente Wärme- und Stromerzeugung am Ort der Verwendung
  • Emissionsarm und ökologisch: CO2-neutrale Energiebilanz für Wärme und Strom
  • Im Grundlastbereich: Lange, kontinuierliche Laufzeiten und damit eine prognostizierbare Energieausbeute
  • Kurze Amortisationszeit bei optimalem Einsatz und langen Laufzeiten
 
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QNERGY STIRLINGMOTOR

 

Der hermetisch verschlossene Freikolben-Stirlingmotor der Fa. Qnergy arbeitet mit Helium als Arbeitsgas. Die zugeführte Wärme der Pellets führt zu einer Kolbenbewegung im Inneren des Stirlingmotors. Dadurch kann bis zu 5 kWe elektrische Leistung völlig wartungsfrei und umweltfreundlich erzeugt werden. In Abhängigkeit der Wärmezufuhr bzw. der Temperatur im Brennraum moduliert die elektrische Leistung des Stirlingmotors und kann somit angepasst werden.

Damit die erzeugte elektrische Leistung im Weiteren verwendet werden kann, muss sie vorab mit einem Gleichrichter gleichgerichtet werden. Die Umwandlung von Gleichstrom in Wechselstrom (50 Hz) und die spätere dreiphasige Einspeisung in das öffentliche Stromnetz erfolgt mittels eines Wechselrichters von Fronius.

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Funktionsweise

1. Der Erhitzerkopf wird des Stirlingmotors wird durch die Flamme des Pelletskessel erhitzt. Diese Hitze wird dann an das Arbeitsmedium des Stirlingmotors (Helium) übergeben. Diese Erhitzung führt zu einem Druckanstieg.

 

2. Durch die Wärmezufuhr auf der einen Seite und die Kühlung des Stirlingmotors im Kühlkreis wird eine Temperatur- bzw. Druckdifferenz erzeugt. Durch diese Temperaturdifferenz dehnt sich das Helium im Stirlingmotor aus bzw. zieht sich wieder zusammen. Dadurch wird der Kolbem in eine Bewegung versetzt und bewegt sich auf und ab.

 

3. Diese Bewegung wird durch den Lineargeneratur direkt in Inneren des Stirlingmotors in elektrische Energie umgewandelt.

 

 

 

 

 

Weitere Informationen

Stirlingmotor von Qnergy

Stirlingmotor zur Stromerzeugung

 

  

 

 
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MEILENSTEINE IN DER ENTWICKLUNG VON Pellematic e-max

 
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Auch für das Entwicklungsprojekt Pellematic e-max vereinen sich wieder zwei Spezialisten und auf ihrem Gebiet, mit dem Ziel gemeinsam Großes zu schaffen: Tausendfach bewährte ÖkoFEN-Pelletsheiztechnik trifft auf Qnergy Stirlingmotor, um im Rahmen des Projektes Pellematic e-max gemeinsam ein Pelletskraftwerk für den mittleren Leistungsbereich zu entwickeln.

 

 
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ALLE INFORMATIONEN ÜBER DIE ENTWICKLUNG
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FAQS - FRAGEN UND ANTWORTEN

 
Warum wird auch bei diesem Projekt ein Stirlingmotor zur Stromerzeugung eingesetzt?
Kann der Stirlingmotor bei bestehenden ÖkoFEN-Pelletskessel nachgerüstet werden?
Wann wird Pellematic e-max am Markt erhältlich sein?
In welchem Leistungsbereich kann Pellematic e-max eingesetzt werden?
Wieviel Strom kann über das Jahr gesehen mit dem 5 kW-Stirling erzeugt werden?
 
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